CDU Friedland

Kandidaten der JU Friedland

Die Kommunalwahl am 11. September rückt immer näher, mittlerweile stehen alle Kandidaten fest. Erstmals werden bei der Wahl in unserer Gemeinde auch Kandidaten der Jungen Union (JU) zur Wahl stehen. Seit der Gemeindeverband Friedland der JU im April 2009 gegründet wurde, hat sie einen stetigen Anstieg der Mitglieder zu verzeichnen. Jetzt wollen einige die Chance nutzen in unserer Gemeinde in den Räten politisch mitzuwirken. Die JU kümmert sich um die Belange der jungen Generation unserer Gemeinde. Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf einer besseren Breitbandversorgung für alle Orte der Gemeinde.

Sieben junge Menschen, sechs Männer und eine Frau, haben sich dazu entschlossen für ein Amt zu kandidieren. Drei unter ihnen versuchen sogar neben dem Ortsrat auch in den Gemeinderat einzuziehen. Daran kann man deutlich erkennen, dass ihnen die Vorgänge in unserer Gemeinde sehr wichtig sind und sie sich gezielt für die Belange der jüngeren Generation in Friedland einsetzten möchten. Denn eins ist allen klar: Die Entscheidungen, die heute getroffen werden, beeinflussen unsere Zukunft. Deshalb ist es wichtig an diesen Entscheidungen teilzunehmen und nicht immer alles in andere Hände zu legen, sondern selbst aktiv mitzuwirken. Nur dann kann es einem gelingen etwas zu verändern.

Die Kandidaten der JU kommen aus verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde. Je zwei Kandidaten kommen aus Groß Schneen und Lichtenhagen, jeweils einen Kandidaten stellen die Ortschaften Friedland, Niedernjesa und Stockhausen. Neben dem JU Vorsitzenden Stefan Klute (Lichtenhagen) bewerben sich auch Sebastian Bause als derzeitiger Ortsvorsteher Stockhausens und Marvin Munke (Groß Schneen) um einen Sitz im Gemeinderat. Für einen Platz im Rat ihres Ortes kandidieren Maik Aschmann (Niedernjesa), Tobias Bönning (Groß Schneen), André Lübke (Friedland) und Vera Wölk (Lichtenhagen). Einige der zur Wahl stehenden Kandidaten studieren noch, wohingegen die anderen schon ihre Ausbildung abgeschlossen haben und fest im Berufsleben stehen. Trotz aller Unterschiede verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: Eine sichere und gute Zukunft für die nachfolgenden Generationen in unserer Gemeinde zu sichern. Mit diesem Ziel im Hinterkopf werden sie bei einer erfolgreichen Wah hochmotiviert an ihre dann neuen politischen Ämter gehen.