CDU Friedland

Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten stellen sich Schülerfragen

Pressemitteilung der CFG-Schule vom 16.05.2014

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgermeisterwahlen in den Gemeinden Friedland, Gleichen und Rosdorf haben sich am Donnerstag, 15. Mai 2014 den Fragen der Schülerinnen und Schüler der Carl-Friedrich-Gauß-Schule in Groß Schneen gestellt.

v.l.n.r.: Moderator Fabian Dames, Anja Köchermann, Sören Steinberg, Dr. Annette Wollenweber, Andreas Friedrichs, Karin Wette, Wolfgang Meier-Andres, Annika Brüggemann, Dietmar Müller, Wolfgang Kuhlemannv.l.n.r.: Moderator Fabian Dames, Anja Köchermann, Sören Steinberg, Dr. Annette Wollenweber, Andreas Friedrichs, Karin Wette, Wolfgang Meier-Andres, Annika Brüggemann, Dietmar Müller, Wolfgang Kuhlemann

Im Sozialausschuss des Gemeinderates in Friedland wurde die Idee vorgestellt, die potenziellen Erstwähler, die aus den Orten der drei Gemeinden kommen so für Kommunalpolitik zu begeistern. Die 10-Klässler der Oberschule mit Gymnasialzweig bereiteten im Unterricht Fragen vor, die auf Karten geschrieben von Moderator Fabian Dames gezogen und gestellt wurden und von den Politikern beantwortet werden mussten. "Was tun Sie für eine schnellere Internetverbindung in unseren Dörfern", "Kann die Linie 14 von Rosdorf nach Göttingen auch nach 23 Uhr fahren" oder "Wie sehen Sie die Zukunft unserer Sportplätze in Gleichen?" waren u.a. Fragen die die Schülerinnen und Schüler beantwortet wissen wollten. Kontrovers diskutiert wurde über das Thema "Jugendräume". Den Schülerinnen und Schülern ist wichtig, das die Räume geöffnet sind und gut betreut werden - diese Ansicht teilten auch die Politiker. Bei der Frage , ob man denn zur anstehenden WM auch "mal ein Bier" im Jugendraum trinken dürfe, wurden die Erwartungen der Jugendlichen jedoch enttäuscht. Gesetzliche Vorgaben des Jugendschutzgesetzes zum Alkoholkonsum müsse auch ein Bürgermeister einhalten, darüber hinaus widerspreche dies dem präventiven Auftrag den die Jugendreferenten der Gemeinden wahrnehmen. Zustimmendes Kopfnicken bei Rüdiger Grunewald vom Jugendbüro Friedland, der die Veranstaltung mit den Politiker hervorragend organsiert hatte.