Antworten zu Göttinger Tageblatt Fragen an die Bürgermeister-Kandidatin
1. Warum wollen Sie auf den Chefposten im Rathaus?
Ein Wechsel ist gewollt, und ich bin bereit mich mit ganzer Kraft für die Zukunft meiner Heimatgemeinde einzusetzen.
2. Welches ist für Sie das brennendste kommunalpolitische Thema?
Die Ausgaben müssen an die sinkenden Einnahmen angepasst werden und gleichzeitig unsere Dörfer attraktiv erhalten bleiben.
3. Was war das prägende Ereignis in Ihrem Leben?
Der Mauerfall. Der Abbau der Grenzanlage, die unverrückbar schien, zeigt, dass Grenzen überwindbar sind.
4. Welche Hobbys haben Sie?
Ein gutes Buch lesen, spazieren gehen mit Hund, Familie und Garten.
5. Wie verbringen Sie einen freien Sonnabend?
An den wenigen freien Wochenenden, treffen wir uns mit Freunden und machen Ausflüge mit der Familie in die Umgebung.
6. Wenn Sie für Ihre Liebsten kochen, dann gibt es ...?
...täglich etwas anderes, gern Linseneintopf angesetzt mit Rippchensoße und Mettwurst.
7. Welche Musik hören Sie gerade?
Radio, Peter Maffay, Unheilig
8. Auf was könnten Sie nicht verzichten?
Meine Familie
9. Facebook und Twitter... ...!
... sind schnell und modern, überbewertet, aber ich nutze Facebook trotzdem.
10. Ihr politisches Vorbild ist ... ...?
Angela Merkel
11. Sie treffen den Papst. Was sagen Sie zu ihm?
Guten Tag, Ihr Plan der Erneuerung der katholischen Kirche durch Demut ist mir als Protestantin sympathisch.
12. Hauptamtliche Bürgermeister verdienen ... ...?
... die Unterstützung der eigenen Partei.
13. „Ich hole bei der Wahl 40 % + X.“
14. Sie haben einen politischen Wunsch frei: ...!
Frieden in der Ukraine, Verhinderung eines Bürgerkrieges vor den Toren Europas.
15. „Die Kreisfusion halte ich für....
jetzt leider beschlossen.
Fragen an die Kandidaten in Friedland
1. Sie wollen ins Rathaus. Wenn es klappt: Von wo aus werden Sie in sieben Jahren Friedland verwalten?
Die Gemeindeverwaltung in Groß Schneen wird Amtssitz sein, von dem aus die Bürgermeisterin nicht verwaltet sondern gestaltet.
2. Wie stellen Sie sich die interkommunale Zusammenarbeit der Zukunft vor?
Die Gemeinden werden nicht ihre Eigenständigkeit aufgeben, aber gemeinsam Katastrophenschutz und Verwaltung optimieren.
3. Darf man in den nächsten Jahren auf eine Ansiedlung im interkommunalen Gewerbegebiet an der A38 hoffen?
Hoffnung gibt es immer. Gewerbeansiedlung muss mit einer Offensive innerhalb der Bürgerschaft positiv gestaltet werden.
4. Werden in Ihrer Amtszeit Feuerwehren zusammengelegt?
Wahrscheinlich ja, aber die Entwicklung ist in den Orten unterschiedlich und bedarf einer sorgfältigen Einschätzung aller Beteiligten.
5. Wird es in Ihrer Amtszeit wieder eine Bürgerbefragung geben?
Der Gemeinderat entscheidet, ob und zu welchem Thema die Bürger befragt werden sollen, nicht die Bürgermeisterin.